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Resonanz, Rückmeldung, Feedback

 

LebensMomentaufnahme

Kollegiale Begleitung am Telefon

Auch wenn man viel empathische Prozesse erfahren hat und nicht ungeübt in Selbstemapthie ist: Dann gibt es immer eine Tür, die verschlossen ist. So ging es mir, als ich mich zum Gespräch mit Katalin verabredet hatte. Wie der Blitz hatte eine Mitteilung bei mir eingeschlagen und ich verstand – wieder mal – nicht was mich so tief betroffen machte und wie elektrifiziert stehen ließ. Welche Ur-Erfahrung wurde durch einen beinahe nebensächlich ausgesprochenen Satz berührt?

Mit Katalin projizierte ich die Szenen auf eine Leinwand und schaute sie mir an, sah mich, ja in dem Moment hilflos nicht wissen, wie ich an das Geheimnis hinter der Tür komme und wie sehr das mit einer radikalen Selbstannahme zu tun hat. Ich kann es nicht genau beschreiben. Auf jeden Fall bittet mich Katalin mir ihren sanften, wohlwollenden, annehmenden Stimme mich selbst mit all meinen Facetten willkommen zu heißen. Und bei aller Arbeit mit und Liebe für das innere Kind: das war der Turning point. Wo ich vor meinem inneren Auge bis dahin ein eingeschränktes Spektrum hatte und vor allem auch die Tür sah, an die ich nicht komme, erscheint es mir jetzt so, als schaue ich nun zumindestens 240 Grad um mich herum, sehe mich weit, frei, kraftvoll. Der Auslöser: Ja, da ist etwas sehr Unklares in dem Satz. Und es hat nichts mit mir zu tun. Ich bin da, ganz, frei und schön. Ich danke Katalin sehr für ihre Begleitung dessen, was sich zeigte und gesehen werden wollte und ihre Genauigkeit und Sensibilität für Sätze von mir, die sich als Schlüssel für die geheimnisvolle Tür erwiesen. 

Barbara, 58 Jahre, Journalistin und Coach. 2016 Januar

 

LebensMomentaufnahme

Einzelgespräch in der Praxis

Mit innerer Kompetenz und klugem Sachverstand hat mich Katalin durch drei Sitzungen geführt. An einem Nullpunkt meines Lebens angekommen, brauchte ich Hilfe, um mich zu finden und meine Ausrichtung im Leben wahrzunehmen und neu zu gestalten. Bei dieser Suche hat sie mir beigestanden. Dabei mich freilassend in meinen Äußerungen und meinem Sosein, wusste sie immer den Grad zu wahren, dass ich an der Sache dran bleibe, nicht in Nebensächlichkeiten gerate oder die Grenze und damit den Faden verliere. Nicht Trost sondern Wertschätzung dessen was ist war eine ihrer Leitlinien. In höchstem Maße empathisch dabei sein und zuhören, hinhören, wahrnehmen gehört auf jeden Fall zu ihren Stärken. Ein Erlebnis war sicher die Arbeit an meinem inneren Kind, wo ich einen Andreas erlebte, den ich zwar kannte, so aber noch nie wahrgenommen hatte und der jetzt in mir wachsen und reifen darf. Das erlebe ich als einen Segen!

Mit ihrer Hilfe und ihren Anregungen habe ich sehr viel an Stärkung, Klärung und Orientierung in mir finden können und noch immer arbeite ich an diesen Wegweisungen, die letztendlich alle aus mir selber kamen – dank ihrer Präsenz, mit der sie sich zur Verfügung stellte. So fand am Schluß einer jeden Sitzung auch eine Zusammenfassung durch sie statt, der ich meditativ lauschte und in der sie alles Wesentliche der Sitzung positiv wiederholte.

Andreas K., 53 J., Astrologe, Musiklehrer, 2015 Juno

 

LebensMomentaufnahme

Einzelgespräch in der Praxis

Ich erzähle, ich klage… Sie zeichnen und skizzieren und bringen es genau auf den Punkt.
Es hilft so viel! Ich kann es immer wieder anschauen, erinnern, daran selber weiterarbeiten…

Sie lassen mich frei, alles was Sie geben, ist ein Angebot, Sie zwingen mir nichts auf.
Ich kann so oft sagen, was ich will, Sie halten dafür den Raum.

Mit Ihren Bildern spiegeln Sie mir genau, was in mir ist, so dass ich erlebe, ich war willkommen, gesehen und gehört.

"Frau Anonym", Ü40, Betriebsleiterin, 2014

 

LebensMomentaufnahme / Paarbegleitung

Interview-Feedback über die Paarbegleitung von Katalin Giesswein

MARKUS: Was ich an dir total schätze, ist, dass du z.B. Konflikte wunderbar aushalten kannst. Dass du kein Problem damit hast, wenn jemand wütend wird, oder jemand Vorwürfe mit drinne hat oder sowas… Es ist alles das, wo die Energie hochkocht, da läufst du nicht von weg, sondern bleibst total ruhig und gelassen, das tickt nichts bei dir an, das musst du nicht irgendwie wegmachen, sondern du bleibst einfach dran. Und hast den Überblick drüber. Du verlierst nicht den Faden wenn es von Höckchen auf Höckchen geht und von Hundertsen ins Tausendste und man selber voll das Chaos hat und kocht, hast du einen unheimlichen Puffer, eine halbe Stunde kannst du es dir anhören und kommst du zu dem zurück, was vor einer halben Stunde war, weil du den Faden nicht vergessen hast. Du machst es ganz rund und bringst Klarheit rein. Und das, ohne irgendwie Anweisung zu geben oder dein Schema im Kopf zu haben wo es längst laufen muss, sondern du lässt genau die Leine so locker, wie die Leute es so brauchen, dass sie sich da selber längst tasten können über ihre Landschaft. Und selbst wenn du irgendeine Landkarte im Kopf hast, merkt man das nicht. Sondern es kann irgendwie drei Gespräche dauern, bis es dann zu dem Zeitpunkt kommt, den du vielleicht letzten Montag schon gesehen hast. Und das ist sowieso, dieser scharfe Blick bei dir, du fuxst jemanden an und dringst durch, bis auf das, wo es eigentlich darum geht. Also das … gerade bei S. [konfliktbeteiligte dritte Person] hab ich das so noch nie erlebt, dass jemand da wirklich hinguckt und nicht denkt „oh mein Gott ist das kompliziert“ und „was ist das für eine komische Frau“, sondern wirklich glasklar den Menschen da vor sich sieht, der da tausend Verkleidungen vor sich zieht und tausend Schutzwelle und alles ganz kompliziert und da trotzdem durchzublicken.
Also diese Sachen, dass du Konflikte nichts scheust, ruht… schwierige Gefühle, dass du es total genießt, wenn die Leute sich richtig kloppen, wenn es dann lebendig ist; dass du Klarheit behältst, worum geht es gerade, an welcher Stelle befinden wir uns gerade, ohne da irgendwas dirigieren zu wollen, dich daran dann noch erinnerst und die Freiheit lässt es selber herauszufinden. Dass die Leute in ihrem Tempo gehen können und Sachen, die für dich vielleicht schon glasklar sind nicht aufdrückst, sondern einfach so lange im Gespräch bleibst, bis man von alleine drauf kommt. Das ist viel viel wertvoller, als wenn einer schon am Anfang des Gesprächs sagt „ah, ja, kenn ich hier, guck mal, da liegt der Schatz begraben, jetzt kannst du es herausbuddeln und nach Hause gehen und alle sind ganz glücklich“. 

KATALIN: also kann ich ruhig weiterhin über meine Arbeit so sprechen: „in Ihrem eigenen Tempo“? denn es ist mir so sehr wichtig, dass die Menschen in ihrem eigenen individuellen Tempo vorwärtskommen. Und dass „ich einen Raum bilde, wo Sie sein können mit all dem, was in Ihnen lebendig ist“ …
MARKUS: und wo nichts verloren geht, sondern alles findet seinen Platz, wird da aufgehoben, und das ist super kostbar.

KATALIN: wo du über den Schleier gesprochen hast, dass ich ihn wegnehme… wirke ich da gewaltfrei?
MARKUS: Ja. Also anders würde es überhaupt nicht gehen. Das ist … gewaltfrei heißt für mich, nicht irgendwie die Richtung vorzugeben, sondern folgen. Und gleichzeitig …
KATALIN: … dienen? Ich möchte wissen, ob ich den Menschen diene, dass ich nicht führe, sondern den Menschen diene, das ist mir wichtig.
MARKUS: Ja. Das würde ich so unterschreiben.
K. Danke!

MARKUS: … und deswegen würde ich dich jede Zeit einem Paar empfehlen, das sich die Köppe einschlägt
KATALIN: Danke, tu das! DANKE!
MARKUS: mach ich!

19. 10. 2014 Hamburg, Marcus Castro

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Mein Kontakt mit Frau Giesswein kam gewissermassen zufällig zustande. Beim Ausdruck unserer selbst beim Swingtanzen. Auf der Suche nach mehr Wissen von mir suchte ich Frau Giesswein in ihrem Atelier am Mittelweg auf. Ich erlebte Frau Giesswein als einfühlsame und empfindsame Beraterin. Durch ihre leichte Art der Gesprächsführung half sie mir, Gründe für das WAS und WIE meines bisherigen Leben aufzufinden und in meinem eigenen kleinen "Kunstwerk" auszudrücken. Darüberhinaus konnte ich meine Gefühle an die Oberfläche auftauchen lassen. Ich danke ihr für diese wertvolle Stunde auf dem Weg zu mir.
Herr "Anonym", 54 Jahre, Diplom-Betriebswirt (FH) Sonntag, 30. Januar 2011 10:02:09

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"Ich wagte nun den Schritt zu Frau Giesswein, ohne genau zu wissen was passieren und wie ich mich fühlen würde. Es ergab sich ziemlich schnell, dass ich anfing zu erzählen, ohne grosses Nachdenken sprudelte es aus mir heraus. Meine Sorgen, meine Wut, meine Verzweiflung, meine Hilflosigkeit, meine Ohnmacht und meine Trauer fanden Raum. Ich wurde gehört und verstanden - und das tat gut. Frau Giesswein fasste anschl. zusammen und da spürte ich wie genau und mit welcher Hingabe sie mir zugehört hatte. Ehrlich und empathisch. Wir haben uns über gewaltfreie Kommunikation unterhalten und ich merkte plötzlich, dass ich diese Kommunikationsart für mein Leben (für mein Überleben) brauche; egal ob meine Partnerschaft weiterbestehen oder zu Ende gehen würde. Im letzten Teil der Stunde konnte ich das was ich nach diesem intensivem Gespräch fühlte MALEN. Das entstandene Bild spiegelt viel von mir und zeigt u.a. worin meine Aufgabe besteht: Selbstvertretung. Es ist ein besonderer Moment zu fühlen was "man zu tun hat". Ich bin nach der Stunde müde aber zufrieden. Ich habe ein aufrichtiges, ehrliches und offenes Gespräch führen können und fühlte mich aufgefangen. Ich kann es jedem empfehlen der mit sich selbst und anderen ehrlicher umgehen möchte; es ist eine sehr wertvolle Erfahrung. Liebe Frau Giesswein, ich danke Ihnen für diesen besonderen Vormittag und wünsche Ihnen weiterhin alles Gute!"
Frau "Anonyma" / 38 Jahre alt / Reiseverkehrskauffrau, Freitag, 28. Januar 2011 10:02:26

HIER ist Ihre Rückmeldung willkommen!
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Wenn Sie Ihre Rückmeldung schon geschrieben haben und sie hier nicht finden, warte ich noch auf Ihr Einverständnis - mit herzlichem Dank!

 

Restorative Circles

Rückmeldung zu Deinem RC-Einführungsseminar in Münster 16./17.03.12

Liebe Katalin,

wenn ich an Dein Seminar in Münster denke, wird mir warm und geborgen ums Herz:

Mir fällt Deine große Übersicht ein, mit Hilfe derer ich immer genau wußte, wo wir sind -> STRUKTUR -> KLARHEIT -> LERNEN -> ENTWICKLUNG!!

Mir fällt der Fokus ein, mit dem Du Dich dem Thema zugewandt hast und der sofort auf einen Teilnehmer wechselte, wenn eine Frage entstanden war. Und NUR, wenn ich bei einem Lehrer/Trainer solche SICHERHEIT/KOMPETENZ spüre, kann ich VERTRAUEN haben und meine Schultern fallen runter, die anfänglich bei Seminaren, etc. immer oben sind: Ich kann mich ENTSPANNEN und "einfach" LERNEN -> ENTWICKLUNG!!

Meine Schultern blieben den restlichen Freitag Abend unten und auch durch fast den gesamten Samstag (dazu noch gleich). Diese ENTSPANNUNG sorgt dann auch für LEICHTIGKEIT, die LEBENSFREUDE und RUHE zur Folge hat: SO lerne ich gerne!!

Und gleichzeitig habe ich bewundert, wie Du uns in der EIGENVERANTWORTUNG und FREIHEIT gelassen hast. Das hat so eine FREUDE in mir ausgelöst: Ich konnte ganz bei mir bleiben und die Kompliziertheit/Unruhe, die ich bei anderen fand, bei ihnen belassen. So konnte mein Fokus auf dem Thema bleiben und ich konnte mit LEICHTIGKEIT mitfühlen: "Ah, der braucht grad SCHUTZ/ENTSPANNUNG", wo ich evtl. sonst meinem Wolf hätte zuhören "müssen".

Ich danke Dir so sehr, daß Du mir diese wunderbaren Erfahrungen möglich gemacht hast und ich zudem eine fundierte Einführung in die wohltuende Arbeit mit den Restorative Circles erhalten habe. Der lange Pre-Circle mit einer der Teilnehmerinnen hat mir klar gezeigt, wieviel Ruhe, Zeit und Zuwendung es braucht, bis Vertrauen hergestellt ist, sodaß jemand sich dann in den Kreis traut, in dem ja - in der alten Wortwahl - auch sein Kontrahent sitzt.

Gerade in den letzten Tagen durfte ich sehen, wie es ist, wenn jemand in einer Gemeinschaft sitzt und NICHT dieses Vertrauen hat. Ich habe aus meinen wenigen RC-Erfahrungen heraus genau dies formulieren dürfen und der Gemeinschaft aufzeigen dürfen, daß hier eigentlich die gute Erfahrung eines Pre-Circles noch fehlte und in meinen Augen absolut unabdingbar sei. Die Teilnehmerin hat mir ihr Vertrauen und ihre Dankbarkeit für mein Eingreifen ausgesprochen: Sie fühle sich vollkommen verstanden und erlösend "übersetzt". Es sei ihr einfach nicht möglich gewesen sich selbst so gut zu vertreten.

Diese Dankbarkeit gebe ich hiermit an Dich weiter!

Herzlichst, Kathrin Brockstedt
Email: Montag, 14. Mai 2012 21:38:36

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Gewaltfreie Kommunikation

Teilnehmerfeedback zum Seminar "Der Mund spricht aus, wovon das Herz voll ist"
am 05.05.2012 mit Katalin Giesswein

Liebe Katalin,

Das Seminar mit Dir war mir sehr hilfreich (auf einer Skala von 1(nicht hilfreich) bis 5 (voll umfassend hilfreich): 4). Du gabst mir einen Überblick über die noch im Detail zu erarbeitenden Themen, ermöglichtest erste praktischen Übungen und lebtest vor allem die GFK unmittelbar vor. Gern würde ich noch etwas über die Erfahrungen zu Voraussetzungen und Grenzen der Einsetzbarkeit der GKF erfahren.

Die schrittweise Entwicklung der Inhalte am Flipchart mit der lebendigen Anreicherung durch verdeutlichende Beispiele stellte mein Bedürfnis nach strukturierter Stoffvermittlung voll zufrieden. Raum für Fragen und Anliegen hattest Du uns eingeräumt, wurde aber von mir nicht genutzt, da ich fürchtete, sonst den Rahmen des Seminars - eine Einführung – zu sprengen.

Ein Gefühl der Verbundenheit hat sich mir aus dem gemeinsamen Wunsch der Teilnehmer, sich der GFK zu nähern, eingestellt. Durch Deine freilassenden Angebote und Dein flexibles Reagieren auf die Anforderungen aus der Gruppe konnte ich mich - trotz der mich anstrengenden praktischen Übungen - doch auch wohl fühlen. Besonders hilfreich war mir auch immer wahrzunehmen, dass Du beim Sprechen über GKF deren Inhalt auch gleichzeitig lebst.

Ein kleiner praktischer Anfang durch Dein Seminar ist für mich gemacht, er bedarf einer Fortsetzung, soll er Früchte tragen. Wenn Du Weitergehendes anbietest und der Zeit- und Finanzrahmen für mich realisierbar ist, würde ich gern mit Dir an meiner GFK weiter arbeiten wollen.

Du kannst gern meine Ausführungen für Deine Zertifizierung und Website verwenden, doch bitte ohne Namensnennung.

Es grüßt Dich herzlich, Herr „Anonym“
Email: Samstag, 12. Mai 2012 19:44:59

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Antworten.Termine: 040.51318728 | willkommen[at]gemeinsam-zu-frieden.de